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Nele Neuhaus las in Hofheim – zugunsten von FUSE

  • vor 2 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 10 Minuten

Am Mittwoch, dem 26. August, kamen wir für ein ganz besonderes Zwischenmeeting zusammen: Mit zwölf Clubfreundinnen saßen wir in der dritten Reihe der Hofheimer Stadthalle – einen Tag, bevor „Alles wird Asche" offiziell erschien, las Nele Neuhaus dort aus dem zwölften Fall von Bodenstein und Kirchhoff. Durch den Abend führte Daniel Fischer von RADIO FFH.


Nele Neuhaus ist keine x-beliebige Bestsellerautorin für uns: Sie ist die Tochter unserer Clubfreundin Carola Löwenberg und hielt schon den Gastvortrag bei unserer Charterfeier im April 2025. Aufgewachsen im Taunus, lebt sie bis heute in der Region – und lässt auch ihre Krimis genau hier spielen, dort, wo auch wir uns engagieren.


Für einen Krimi-Abend wurde erstaunlich viel gelacht. Das lag an Daniel Fischers Gesprächsführung, vor allem aber an Nele Neuhaus selbst: Fröhlich und nahbar erzählte sie von dem mitunter herausfordernden Entstehungsprozess und von der akribischen Vorbereitung, die jedem Buch vorausgeht. Im Gespräch mit Fischer ging es auch um die Frage, wie sie ihre Figuren sterben lässt – ebenso sorgfältig recherchiert wie alles andere in ihren Büchern. Auf eine besonders morbide Todesart kommentierte sie nur: „Subtiles Grauen, gefällt mir!"



Die Premierenlesung fand zugunsten von FUSE – Förderverein für unerkannte und seltene Erkrankungen Hessen e.V. statt, dessen Schirmherrschaft Tanja Raab-Rhein übernommen hat. Der Verein setzt sich für bessere Forschung, Versorgung und öffentliche Wahrnehmung dieser Krankheitsbilder ein. Der gesamte Erlös des Abends ging an den Verein: 16.480 Euro.



In der Pause entstand ein Gruppenfoto mit der Autorin – ein kleiner, persönlicher Moment an einem Abend, der zeigte, wie nah Literatur, Nachbarschaft und gute Sache manchmal beieinanderliegen.







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