Kinomatinee 2026 im Deutschen Filmmuseum
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Aktualisiert: vor 3 Tagen
Der Inner Wheel Club Frankfurt Rhein-Main hatte am 08. März 2026 zur jährlichen Kinomatinee ins Deutsche Filmmuseum eingeladen – und der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt.
Los ging es mit einem Empfang im Foyer: Bei Sekt und liebevoll angerichtetem Fingerfood gab es viel Gelegenheit zum Austausch, Wiedersehen und Kennenlernen. Die Stimmung war von Anfang an fröhlich und offen – genau die Mischung, die diese Matinee jedes Jahr ausmacht.

Danach wechselten alle in den Kinosaal. Jutta Hennenberger, amtierende Präsidentin des IWC Frankfurt Rhein-Main, hieß die Gäste herzlich willkommen und erinnerte daran, dass diese Veranstaltung inzwischen echte Tradition hat: Es war bereits die elfte Kinomatinee. Ein bewährtes Fundraising-Format – denn Eintritt und Spenden kommen auch in diesem Jahr wieder humanitären Projekten zugute.
Ein großer Teil der Einnahmen fließt 2026 an Sr. Bettina Rupp und ihr Engagement in Frankfurt. Sie ist Sozialarbeiterin und arbeitet in der Sozialpastoral mit ihrer Kommunität ganz praktisch und nah an den Menschen – unter anderem im Schutzraum für Frauen, im KleiderCafé und in der „Pommesbude“. Letztere ist ein bewusst niedrigschwelliger Imbiss- und Begegnungspunkt, an dem man unkompliziert ins Gespräch kommt und kurz durchatmen kann.
Dann wurde es spannend: Wie jedes Jahr sollte ein oscar-nominierter Überraschungsfilm gezeigt werden – welcher, blieb bis zuletzt geheim. Jutta Hennenberger ließ das Publikum raten. Doch schon beim ersten Hinweis – „Wir gehen rund 450 Jahre zurück“ – war das Geheimnis gelüftet: Hamnet.

Unsere Clubpräsidentin Katrin Schrewe und Kathrin Vogel, die für den Inner Wheel Club Taunus teilnahmen, waren sehr begeistert: „Uns hat Hamnet überrascht: ruhig erzählt, aber mit großer Wirkung. Shakespeare steht nicht als Denkmal im Mittelpunkt, sondern ist eher der Rahmen für eine sehr menschliche Geschichte über Liebe, Verlust und die Entstehung von Kunst. Besonders stark fanden wir die Kombination aus intimer Perspektive, einer großartigen Hauptdarstellerin, poetischer Regie und einer Bildsprache, die insgesamt wie aus einem Guss wirkt.“
Ein herzliches Dankeschön an die Clubfreundinnen des IWC Frankfurt Rhein-Main für eine rundum gelungene Veranstaltung!



