Ein-Teil-mehr: 18 Kartons für die Arche
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Aktualisiert: vor 2 Tagen
Am Samstag, dem 09. Mai 2026, waren wir als Inner Wheel Club Taunus wieder im Hessen-Center Frankfurt im Einsatz – vor dem dm-Markt, im Rahmen der Aktion „Ein Teil mehr“.

Wir sammeln bei „Ein Teil mehr“ immer für die ARCHE. Sie gehört zum bundesweiten Christlichen Kinder- und Jugendwerk „Die Arche“ und unterstützt seit rund 15 Jahren sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche in Frankfurt, aktuell an mehreren Standorten, u. a. in der Nordweststadt und in Griesheim. Dort erhalten Kinder täglich ein warmes Mittagessen, Hausaufgabenhilfe und ein Freizeitprogramm – vor allem aber feste Ansprechpersonen und einen sicheren Ort, an dem sie begleitet und gefördert werden. Der Regionalleiter der ARCHE Rhein-Main, Daniel Schröder, bringt den Kern dieser Arbeit in einem Satz auf den Punkt: „Es geht um Zuversicht.“

Das Prinzip der Aktion ist schnell erklärt: Kundinnen und Kunden nehmen beim Einkauf ein paar Produkte zusätzlich mit und geben sie anschließend als Spende ab. Aus vielen kleinen Entscheidungen wird am Ende sehr konkrete Hilfe.
Dank der großen Unterstützung vieler Kundinnen und Kunden und der guten Zusammenarbeit mit der Marktleitung konnten wir 18 Kartons mit Hygieneartikeln sammeln – darunter Duschgel, Windeln, Cremes und vieles mehr.
Eine schöne Besonderheit: Drei Generationen waren aktiv – und es war spürbar, dass gemeinsames Helfen nicht nur ansteckend ist, sondern auch richtig Freude macht.
Für uns ist „Ein Teil mehr“ mittlerweile ein fester Baustein: Zweimal im Jahr sammeln wir Hygieneartikel für die ARCHE. Zusätzlich unterstützen wir die ARCHE im Sommer mit Schulstarterpaketen für Grundschulkinder.

Am Montag, dem 11. Mai, wurden die Kisten dann direkt an die ARCHE übergeben – durch unsere Präsidentin Katrin Schrewe und unsere „Ein-Teil-mehr“-Projektleiterin Carina Saleck-Prokop. Julia Hildebrandt, die die Regionalleitung ARCHE Rhein-Main gemeinsam mit Daniel Schröder wahrnimmt, nahm die Spenden entgegen. Beide freuten sich über die Unterstützung. Gerade Hygieneartikel werden laufend gebraucht, weil sie im Alltag schnell verbraucht sind und trotzdem nicht „nebenbei“ zu finanzieren sind.



